DIE SANDFRAU
Kriminalerzählung

Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes Zoltan, mit dem sie 38 Jahre glücklich verheiratet war, gerät Eva in eine tiefe Depression. Um sich ihm nahe zu fühlen, stöbert sie in seinen Sachen – und muss feststellen, dass er hinter ihrem Rücken Dinge trieb, von denen sie keine Ahnung hatte.

Wie gut kennt man den Menschen, den man zu lieben vermeint? Und hätte sie Zoltan geliebt, wenn sie um sein Geheimnis
gewusst hätte? Kann sie überhaupt noch um ihn trauern?

Um Eva abzulenken, lädt ihre Freundin Monika sie auf eine gemeinsame Reise an die Nordsee ein. Doch schon bald liegt
ein Toter am Sandstrand …

Erscheinungstermin: April 2014
ars vivendi, ISBN 978-3-86913-430-7

LeseSnacks für zwischendurch:
• Der kleine Spannungskick für unterwegs: platzsparend, handlich leicht, immer griffbereit.
• Wollen am liebsten gleich verschlungen werden
.

 

        

 
 
 
     
  DER ZWEITE STEIN

Kirchentag in Hamburg: Die Kulturkirche Altona ist voll. Auch viele Prominente kommen zum Vortrag des Theologen-Ehepaars Tauber-Sperling, deren neuer Ratgeber wieder ein Bestseller ist. Doch ein Podiums-Platz bleibt leer …

Am nächsten Morgen erlebt der Arbeitskreis "Lesbisch-schwule Spiritualität" beim Frühgebet an der Alster den Schock fürs Leben:

Sie finden die Leiche einer offensichtlich gesteinigten Frau.
Ihr Kopf und Oberkörper sind mit einem weißen Laken verhüllt.
Den pensionierten Notfallseelsorger Carl Friedemann verband ein
dunkles Geheimnis mit Ute Tauber. Um seine Schuld wieder
gutzumachen, wird er aktiv. Das bringt ihn und andere in Gefahr.

"Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein", sagt Jesus.
Ich habe nur den zweiten geworfen, denkt der Täter.

Erscheinungstermin: Februar 2013
Friedrich Wittig Verlag, ISBN 978-3-8048-4510-7

 
       
       
 
 
  MORDSBERGE

Vier Fälle für Kommissar Gabriel
Michael Koglin, Philip Tamm, Regula Venske, Steffi von Wolff,
Uta Rupprecht (Hrsg.)

Je höher die Berge, umso tiefer die Abgründe

Der Hamburger Kommissar Wolf Gabriel verabscheut die Berge. Und ausgerechnet er soll jetzt nach Bayern, in dieses sonderbare Land jenseits des Weißwurstäquators, wo gezuzelt, geschuhplattelt und auch ganz rustikal gemordet wird. Zumindest spricht bei dem Toten im Maischefass einer Münchner Brauerei alles für einen Mord. Auch wenn Gabriel niemanden versteht, eins versteht er doch: Die Bayern können genauso grantig sein wie er. Da ist es kein Wunder, dass er allerorten über Leichen stolpert …

Ein norddeutscher Kommissar im Auslandseinsatz – spannend und herrlich skurril!

Erscheinungstermin: 13. Mai 2013
Diana Verlag , ISBN 978-3-453-35744-0

 
 
 
       
  MEER MORDE

Vier Fälle auf vier Inseln für Kommisar Gabriel


Mörderisches Insel-Hopping

Ein Austauschprogramm für Kommissare? Die haben sie wohl nicht alle, denkt sich Wolf Gabriel. Doch ehe er sichs versieht, befindet er sich mit seinem treuen Labrador und seiner Assistentin Sandra auf dem Weg nach Kiel, wo die Kollegen vom LKA dringend Unterstützung brauchen.

Denn die beliebten deutschen Nordseeinseln ziehen offenbar nicht nur Touristen an, sondern auch einige eiskalte Verbrecher. Gabriel kann sich nichts Schlimmeres vorstellen als Mordermittlungen inmitten von sonnenverbrannten Urlaubern und engstirnigen Insulanern. Zudem steht er mit der friesischen Küche auf Kriegsfuß, und auch das Meer ist ihm nicht geheuer. Wenn wenigstens diese Hitze nicht wäre! Doch bei dem, was er zwischen Strandkorb, Watt und Leuchttürmen zutage fördert, läuft es Gabriel bald schon kalt den Rücken hinunter …

ISBN 978-3-453-35674-0
Diana Taschenbuch
 
 
 
  BLUTIGER ADVENT

Vier mörderische Adventssonntage mit vier Fällen für Kommissar Gabriel von Steffi von Wolff, Philipp Tamm, Regula Venske und Michael Koglin.

Kommissar Wolf Gabriel hasst die Weihnachtszeit. Alle Jahre wieder, wenn man sich im trauten Familienkreis so richtig auf den Wecker geht, schnellen die Mordraten in die Höhe und im Hamburger Kommissariat sind Überstunden angesagt. Und die sind schwer erträglich, wenn man wie Gabriel zwangsversetzt wurde und nur noch Akten wälzen darf. Gut, dass er wenigstens ein erfülltes Privatleben hat — denn was gibt es Schöneres, als hingebungsvoll für den eigenen Labrador zu kochen? Doch dafür bleibt ihm keine Zeit, als an den vier Adventssonntagen jeweils eine Leiche auftaucht und er plötzlich für die Ermittlungen verantwortlich ist. Und was er da erlebt, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. - Rasant, spannend und herrlich skurril schildern hier vier namhafte deutsche Autoren mörderische Weihnachten!

ISBN 978-3-453-35648-1
Diana Taschenbuch
 
 
 
 

Eine Dose Mord, bitte!
Mord in Dosen - "Stehrümchen"


Ein Fall für Puzzle-Detektive: Nur wer alle Teile richtig zusammensetzt, wird erfahren, wer wirklich der Mörder war. Perfekt für alle Knobelfreunde mit kriminalistischer Ader…

Regula Venske ist eine vielgelesene Autorin aus Hamburg, die 1996 mit dem Deutschen Krimipreis erhalten hat. Ob die Elbe eine Rolle spielt, oder sich das Verbrechen nun eine neue Stadt gesucht hat, müssen Sie selbst zusammenpuzzlen.

9,95 [D/A], Pappdose mit Metalldeckel, Dose-Format 10,3 x 8 cm, Inhalt: 80 Puzzleteile, Puzzle-Format 31 x 21 cm,
ISBN / Bestellnummer: 42-503641-1256-7.

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EIN ALLZU LEICHTER TOD

Die Garstigen Greise, die laut NDR "das Potential dazu haben, die ´Fünf Freunde` unter den Best-Agern zu werden", ermitteln wieder in Sachen Mord. Eine unerfüllte Jugendliebe, eine verträumte Künstlerkolonie, ein Wiedersehen nach langen Jahren. Es hätte eine romantische Begegnung für Thusi und Joachim werden sollen - und vielleicht die Erfüllung alter Träume. Doch nach der ersten gemeinsamen Nacht - mit immerhin knapp neunzig Jahren - liegt Joachim tot neben Thusi im Bett. Hat Thusis Jugendfreund tatsächlich freiwillig eine ganze Packung Viagra eingeworfen? Und war es wirklich Thusi, die seine Bildersammlung unrechtmäßig zu Geld gemacht hat?
Die Garstigen Greise glauben nicht an das Offensichtliche und beginnen, in Joachims Familiengeschichte zu bohren. Und fördern Erstaunliches zutage. Die Spur des Verbrechens reicht nicht nur weit in die Vergangenheit, sondern führt nach Mecklenburg und Schweden. Und so werden im WG-Schloss Rothenvenne die Koffer gepackt ...

 
 
suhrkamp taschenbuch 2010, ISBN: 978-3-518-46198-3
 
     
  "Der Krimi ist nur der Rahmen, in dem Venske sich und den Leser mit ungewöhnlichen Handlungs- und Gedankensträngen bewegt, ihn lästernd mitzieht durch Kirchen und Konfessionen, Alter und Alzheimer, Liebe und Last, Angedeutetem und Ausgedrücktem. Sie kann sich hineinversetzen in ihre wunderbar garstigen Greise und deren Gegenspieler, in Generationskonflikte, absurde Vorstellungen und zum Scheitern prädestinierte Lösungs-versuche. So leicht klingt, so originell formuliert ist ihr Text, so treffend erfasst das Wesentliche, dass man ihm die darunter liegende Gravität kaum anmerkt."
RZkultur, 31.10.2011

Krimi ohne Mord?‚Der Krimi steht auf der Seite des Lebens‘, findet Regula Venske. Denn das Personal ihrer Romane ist auf der Suche nach dem Glück im Leben, angefangen bei den jungen Leuten über die Best-Ager bis zu den Greisen. Die Autorin kennt sich aus in den Milieus, die sie herauspräpariert und an die sie hinätzt.
In ihren beiden letzten, bei Suhrkamp erschienenen Krimis ist es eine Hausgemeinschaft „ziemlich durchtriebener Grufties“ (Friedrich Ani), ehemalige Studienfreunde, die sich mit ihren Schrulligkeiten und sehr heterogenen Glücksvorstellungen aneinander reiben. Sehr bald aber kommt die anfänglich recht betuliche Salonatmosphäre der Geschichte in Bewegung, mal ist es die Leiche im Keller, mal der Tote im Hotelbett, die den prekären Konsens zerbrechen lassen. Irgendwann verdächtigt jeder jeden. Regula Venske verzichtet auf die gewitzte Ermittlerfigur mit Deutungshoheit. Ihre Figuren fallen eher auf die eigenen Vorurteile herein, bis es ihnen am Schluss wie Schuppen von den Augen fällt: ‚Had I but known‘.
Gerne lässt sie wichtige Charaktere in der Geschichte gegen die offizielle Moral antreten, auch die des normalen Krimischemas: Statt Aufklärung mit folgender Bestrafung, damit die Ordnung in der Welt wiederhergestellt wird, lässt sie ihre Figuren unorthodoxe Entscheidungen treffen. Also muss dann auch mal eine Leiche verschwinden, wobei die Figuren einen bemerkenswerten Erfindungsreichtum an den Tag legen. Eigentlich schreibe sie ja Komödien, sagt Regula Venske von sich, was dem Erzählen im Kriminalroman nur nützen kann. Das Anarchische und das Kasperltheater, das Ordnungswidrige und Antiseriöse der Komik ist ja auch Teil einer guten Kriminalgeschichte.
Ingrid Veblé-Weigel, BücherFrauen München
 
 
 
  RENT A RUSSIAN

Es ist Sommer in Hamburg, die Hitze lässt die Gefühle brodeln. Und sie manchmal ein wenig außer Kontrolle geraten. Da ist Vera, die unzufrieden ist mit ihrem Ehemann, eigentlich mit ihrem ganzen Familienalltag. So hat sie sich ihr Leben nicht vorgestellt. Zunehmend spinnt sie Gewaltfantasien. Ihre Freundin Renate hingegen ist seit Langem in Veras Gatten Hermann verschossen, einen recht langweiligen Typ. Und Renate spielt gern mit dem Feuer in diesem heißen Sommer. Sie ist wie Vera auch ein eher neurotischer Charakter. Als Jurij auftaucht, spielen die Gefühle aller Beteiligten verrückt. Jurij ist der Lover, der die Hamburger Damenwelt aufmischt.
Nicht ohne weitreichende Folgen: Am Ende gibt es einen Toten. Zuvor aber mussten in diesem dritten Teil von Regula Venskes kriminalistischer "Windel-Trilogie" bereits zehn Entenküken sterben.
 
 

Hamburger Abendblatt 2010 , ISBN 978-3-939716-90-7

Beiläufig boshafte Bürgerlichkeit
Regula Venskes "Rent a Russian" erscheint als 10. Band in der Abendblatt-Krimibibliothek


Auf der Uhlenhorst lässt sich's gut leben - zur Idylle gehören großzügige Altbauwohnungen, die Alster mit ihren Kanälen, Kitas und Kinderboutiquen, Stammrestaurants um die Ecke. Selbst das kleine Verbrechen gehört hier so beiläufig boshaft zum Alltag wie der bürgerliche Lebensstil, der vieles aushält: die Geliebte neben der Ehefrau bei SPD-Arbeitswochenenden, der Exhibitionismus auf dem Balkon zum Kanal, das frustrierte Liebesleben einiger Singles und deren Versuche, es sich auch im Gefühlsleben heimeliger zu machen.

Das haben vor allem zwei Frauen vor: Vera, die von den Eskapaden ihres Mannes kaum noch genervt ist, sondern insgeheim über den Ausbruch aus Langeweile und Kindererziehung nachdenkt. Was sie nicht weiß: Sie wird beobachtet von einem Mann, den sie Jahre zuvor mal in Moskau getroffen hat. Über eine Veränderung in ihrem Leben denkt auch Renate nach, Veras beste Freundin und erfolgreiche Anwältin, die auf ihrem Weg nach oben viele Kerl hat ziehen lassen und noch immer auf der Suche nach Mr. Right ist.

Sie geht in dem heißen Sommer, in dem "Rent a Russian" spielt, einen für sie eher ungewöhnlichen Weg: Sie antwortet auf eine Kontaktanzeige. Mit Renates Erkenntnis, dass die beiden Freundinnen mehr gemeinsam haben, als sie ahnen, nimmt eine quirlige Krimikomödie ihren Lauf, in der man lernen kann, dass man sich als Amateur-Gesetzesbrecher nie zu viel Gedanken machen kann. Denn was als erhitztes Spiel mit alternativen Lebensformen beginnt, erweist sich als Ausgangspunkt einer Kindesentführung, die eigentlich gar keine sein sollte, und eines nicht vollendeten genialen Mordplans.

Immer tiefer und mit diabolischer Freude lässt Regula Venske ihre Figuren in den Sumpf der bösen Gedanken abrutschen. Am Ende ist dann der Falsche tot, den es aber auch nicht wirklich ungerecht getroffen hat.
In ganz viel Lokalkolorit bettet Regula Venske die Handlung ihres lesenswerten Uhlenhorst-Krimis liebevoll ein, gleichzeitig würzt sie ihre Geschichte stets mit vielen giftig-süßen Bemerkungen. Sie zeichnet das Bild eines sehr hamburgischen Stadtteils. Ihre Uhlenhorster sind vor allem damit beschäftigt, dass beim Verzehr ihres Teils vom Wohlstandskuchen der Genuss nicht zu kurz kommt.
Und der ist vielfach gefährdet: durch Eheroutine, durchs Kinderkriegen, durch eigene Ängstlichkeiten, durch die vielen Anstrengungen, das Gesicht nicht zu verlieren.


"Auf der Uhlenhorst, da setzt sich eine Mutter selbst ins Laufställchen, um so vor ihrem Krabbelkind geschützt ungestört Cello zu üben." Weil sie "auf keinen Fall den natürlichen Bewegungsdrang ihres Kleinen behindern möchte". Wen wundert's bei so viel Selbstkontrolle, dass hinter der Fassade die Lust am Befreiungsschlag wächst, dass mörderische Gedankenspiele in der Luft liegen und panikartige Ängste vor deren Entdeckung für irrwitzige Volten sorgen.
Es ist das Spiel mit der Erkenntnis, wie dünn und durchlässig die Trennwand ist, die die sonnigen Liegewiesen des vermeintlich Guten von den finsteren Abgründen des mutmaßlich Bösen teilt - in jedem Menschen, vom Taschendieb über den Spanner am Kanal bis zur enttäuschten Geliebten, vom kleinen Vandalen bis zum Emigranten auf der Suche nach einem Ruhepunkt im Leben. Regula Venskes Kunst in "Rent a Russian" ist es, die scheinbaren Gegenpole den gesamten Kriminalroman hindurch in einer leicht, heiter und ungezwungen wirkenden Balance zu halten.
Von Hans-Juergen Fink
Hamburger Abendblatt, 13. November 2010
 
 
 
  Der Bajazzo

"Wer für Absurdes ebenso schwärmt wie für spannende Geschichten, der kommt hier mit Sicherheit auf seine Kosten: "Der Bajazzo" ist ein facettenreicher Krimi voller überraschender Wendungen. Er vereint die Tragik und Komik des Lebens mit dem Charme eines Schelmenstücks."
Sibylle Haseke, WDR 4

Regula Venske gehört zu Deutschlands ungewöhnlichsten Krimiautoren, deren Romane großen Unterhaltungswert besitzen. Mit "Der Bajazzo" gelingt der mehrfachen Krimipreisträgerin der Spagat zwischen Spannung und (Wort-) Witz, die die Handlung auf 270 Seiten begleiten. Beim Lesen ist man stets hin- und hergerissen zwischen Gänsehautfeeling und herzhaftem Lachen, sodass ein Leseabend auf dem Sofa zum großartigen Vergnügen wird. Bei solch einem
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herrlich unkonventionellen Krimi, der ständig zwischen schelmischen Augenzwinkern und atemlosen Nervenkitzel schwankt, kann man nur eines machen: Jede der 270 Buchseiten genießen und hoffen, dass Venske sich nicht all zu viel Zeit nimmt, um ein neues kleines Meisterstück auf den deutschen Buchmarkt zu bringen. Denn eines ist klar: Bücher wie "Der Bajazzo" braucht das Land!
Susann Fleischer, 24.08.2010, literaturmarkt.info

"... charmant und humorvoll geschrieben, ohne ernste Themen auszusparen ... Die ´garstigen Greise haben das Potential dazu, die ´Fünf Freunde` unter den Best-Agern zu werden ..."
Susanne Neumann, NDR Kultur

"Regula Venske schreibt, wie andere lächeln. Da ist immer ein Charme in ihrem Schreiben, manchmal ein schelmischer Hintergedanke, manchmal ein lüsterner Blick auf das Verborgene in uns, manchmal eine Note von Wehmut und immer jene emphatische Offenheit, die uns keine andere Wahl lässt als selbst zu lächeln. Mit ihren Büchern altern wir langsamer, auch wenn sie, wie jetzt in ihrem neuen Roman, über eine Gruppe ziemlich durchtriebener Gruftis schreibt. Und weil daraus eine ganze Romanreihe werden soll, ist unsere Zukunft gesichert."
Friedrich Ani

Suhrkamp Verlag 2009, ISBN 978-3-518-46117-4, Preis 7,95 €

 
 

 
  Gepfefferte Weihnachten
oder Wer hat die Gans gekillt?

24 Krimis und Rezepte
Herausgegeben von Regula Venske und Heike Gerdes

Ein kulinarisch-krimineller Adventskalender mit Stories und Rezepten von Ulrike Barow, Maeve Carels, Jürgen Ehlers, Bernd Flessner, Peter Gerdes, Gunter Gerlach, Angelika Marie Hauck, Britta Heitmann, Christine Ibrahim, Klaudia Jeske, Michael Koglin, Tatjana Kruse, Hartwig Liedtke, Sandra Lüpkes, Jürgen Rath, Andreas Scheepker, Andrea Schmidt, Martin Schörle, Britta Tensfeld-Pauls, Regula Venske, Barbara Wendelken, Elvira Wischniewski, Wolke de Witt und Dörte Wittenberg.


Leda Verlag, September 2010
ISBN 978-3-939689-38-6
 
 

 
  Bankraub mit Möwenschiss

"A marvelous plot for a movie - and a very European ending ."
Michael Robotham


"I am quite taken with Onno. I admire his determination, his drive for freedom, and his wild idea of robbing a bank. George Roy Hill would have liked this character, too! He is such a likable rebel and one does feel sorry for him, surrounded his whole life by nit-picky women. His crazy camouflage for the robbery reveals a flair for the absurd, which is also endearing. I loved Onno's spirit and zest for living. How muffled those characteristics become in most of us as we age. Shame on us! Onno really triumphs over age and narrow mindedness."
Frances Phipps, New York

Inselkrimi
Leda Verlag 2009, ISBN 978-3-939689-18-8, 8,90 Euro

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Juist married

"Juist married" ist ein bisschen frivol, manchmal geradezu unverschämt, wenn
nicht sogar absolut pietätlos."
Sandra Lüpkes

"Wenn es um das Erfinden immer neuer Geschichten hinsichtlich des Transports ihrer Leiche, um das Ausklabüstern von makabren oder zumindestens unerwarteten Situationen geht - dann ist Regula Venske in ihrem Element. Sie hat Witz, mitunter gar hintersinnig englischen Humor und kann natürlich ihren 'literarischen' Hintergrund nicht verbergen. Warum sollte sie auch. Denn der macht unter anderem ihre Bücher so lesenswert."
Cuxhavener Nachrichten

Leda Verlag 2007, ISBN 978-3-934927-85-8
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  Mord im Lustspielhaus (Krimi to go) | CD

Spannender und kurzweiliger Krimi zu einem super Preis! Eine deutsch-deutsche Geschichte nimmt in Alma Hoppes Lustspielhaus in Hamburg ihren tödlichen Ausgang. Der ostdeutsche Kabarettist Lutz Anklam plant einen besonderen Auftritt. Eingeladen hat er all jene ehemaligen politischen Mitstreiter, die mittlerweile in Hamburg leben. Unter ihnen ist auch seine alte Liebe, die Schauspielerin Susanne Depta. Doch sie ist nicht die Einzige, die sich vor Anklam fürchten sollte. Im Hintergrund agiert noch eine andere Figur aus alten DDR-Zeiten. Und die will nur eines: Rache.

Anna Thalbach, 1973 in Ost-Berlin geboren, feierte ihren ersten Bühnenerfolg an der Seite ihrer Mutter Katharina Thalbach in Brechts "Mutter Courage".

Label: Hörbuch Hamburg | Bestellnr.: 9783869090818



Mord im Lustspielhaus
(Krimi to go)
 
 

 
 
Mord im Lustspielhaus

"In Regula Venskes "Mord im Lustspielhaus" wird Deutsch-Deutsches zum Thema: Kabarettist Lutz Anklam tritt bei Alma Hoppe in Hamburg auf - und hat dazu einstige Politfreunde aus der ehemaligen DDR eingeladen. Auch Anklams alte Liebe ist darunter, beide verbindet eine Geschichte des Verrats. Tödliche Gefahr aber droht von ganz anderer Seite...
Eine raffiniert gebaute Geschichte mit überraschendem Plot."
Hamburger Abendblatt, 19./20. August 2006

Edition Nautilus 2007, ISBN 978-3-894014-98-8
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Hotel Terminus

Die Liste der Mitschreiber bei diesem wohl ungewöhnlichsten Krimiprojekt dieses Jahres liest sich wie das Who is Who des jungen deutschen Krimis:
Regula Venske, Silvia Kaffke, H.P. Karr, Edith Kneifl, Ralf Kramp, Christine Lehmann, Birgit H. Hölscher, Horst Eckert, Roger M. Fiedler, Peter Zeindler, Jürgen Alberts und Walter Wehner sorgen dafür, dass es im HOTEL TERMINUS mörderisch und manchmal auch erotisch zugeht - und immer sehr spannend.

"´Hotel Terminus` geht über das Konzept der Kettenromane wie ´Gipfeltreffen` oder ´Die allerletzte Fahrt des Admirals` weit hinaus ... ein gelungenes Krimi-Experiment und ein Hotelroman in einem, denn es zeigt, was für hervorragende Teamspieler diese Autoren sind."
Thomas Przybilkas Krimi-Tipp 39/2005 - Ein Service des BoKAS Bonner Krimi Archiv

Kettenroman
Aufbau Taschenbuch 2005

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Du sollst nicht töten

Zwölf Verbrechen aus der Bibel
Regula Venske hat international renommierte Krimikollegen - Faye Kellermann und Anne Perry, Janwillem van de Wetering und Hamid Skif, Jürgen Alberts, Sabine Deitmer, Annette Döbrich, Gunter Gerlach, Gisbert Haefs, Steffen Hunder und Carmen Korn - gebeten, biblische Kriminalfälle, in heutiger Zeit spielend, neu zu erzählen.
Der Band versammelt witzige, spannende, originelle und kraftvolle Geschichten aus jüdischer, christlicher, muslimischer und buddhistischer Perspektive.

Scherz 2003

 
 

 
 

Herzschlag auf Maiglöckchensauce

Nominiert für den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden 2002

„Böse Geschichten aus dem Hause Venske wieder einmal, und natürlich politisch überaus unkorrekt. Wenn die Hamburger Autorin sich ihre Mitmenschen vornimmt, kommt das Perfideste zu Tage. Mit jener Lakonie, die längst Markenzeichen geworden ist, weiß sie vom schaurigen Tod der Blutelse ebenso tiefgründig zu berichten wie von des anmutigen Ali zauberhafter Sprache oder isländischen Trollen. Die Kunst dabei: Venskes Geschichten scheinen immer leichter als sie sind und geben doch meistens einiges zu denken.“
Mopo (Hamburger Morgenpost), 1. August 2002

„Die 21 Kurzgeschichten, die die Hamburger Autorin Regula Venske in ihrem Band „Herzschlag auf Maiglöckchensauce“ vereint hat, berichten von Irrungen und Wirrungen menschlichen Mit- oder besser: Gegeneinanders. Es sind kleine erzählerische Kabinettstückchen, kriminalistisch angehaucht – humorvoll, ironisch, erotisch. Mal deftig, mal durchtrieben, immer mit höchstem Unterhaltungswert.“
Hamburger Abendblatt, Journal, 5./6. Oktober 2002

Scherz 2002

 

 
 

 
 
Das Gipfeltreffen

Kettenroman, gemeinsam mit Jürgen Alberts, Doris Gercke, Frank Göhre, Gisbert Haefs, Robert Hültner, Karr & Wehner, Edith Kneifl und Ingrid Noll

Zehn Top-Crime-Autoren der deutschsprachigen Szene haben zusammen diesen vergnüglichen und spannenden Roman geschrieben, der den Klassiker von Agatha Christie, G.K. Chesterton, Dorothy L. Sayers u. a. "Die letzte Fahrt des Admirals" zum Vorbild hat.
Als der Fotojournalist Carl Overbeck von einer Dienstreise nach Haus kommt, findet er statt seiner Freundin Mary seine Ex-Freundin Sylvia vor und einen Stock tiefer liegt eine übelriechende Leiche. Für Hauptkommissar Berger kommt Overbeck gerade rechtzeitig - er braucht einen Verdächtigen. Zudem hat der Ermordete ein Tagebuch hinterlassen, in dem sowohl Mary als auch Sylvia eine Rolle spielen ...

 
Dem erfahrenen Kenner des deutschen Krimis wird es besonderen Spaß machen, die Signaturen der Autoren unter den einzelnen Kapiteln erst dann zu lesen, nachdem er versucht hat, deren Identität selbst zu erraten. Jedem Autor und jeder Autorin des Projekts ist es gelungen, einen durchaus eigenständigen Text zu schaffen, der sich dennoch nahtlos in das Gesamtunternehmen einfügt. Eigentlich nur der Form halber sollte erwähnt werden, dass für Überraschungen in der Entwicklung der Handlung gesorgt ist. Ein kleiner Anhang sorgt für eine kurze Vorstellung aller beteiligten Autoren.
Ulrich Deurer

Heyne Verlag 2000, ISBN 978-3-453-17862-5
 

 
 

Blausäure
Übersetzung: Agatha Christie Blausäure

„Es erscheint einem fast einfacher, selbst einen Krimi zu schreiben, als die Werke dieser Autorin zu übersetzen. Regula Venske ist jedenfalls überzeugt davon, dass sich beides miteinander vereinbaren läßt: ´Der Reiz bei der Übersetzung liegt für mich als Kriminalschriftstellerin natürlich gerade darin, der großen Kollegin über die Schulter schauen zu können und ihr auf die Tricks und Schliche zu kommen.` Und vielleicht ist es erholsam, sich dabei zur Abwechslung auch mal an der Nase herumführen zu lassen, anstatt immer alle Fäden selbst in der Hand zu halten.“
TAZ Bremen

Neuausgabe, Scherz Verlag, Bern 1999, Scherz Taschenbuch 2001

 
 

 
 

Double für eine Leiche

"Vermuten lässt sich, dass der Tatort Buchmesse in Zukunft weitere Früchte tragen wird. Die Messlatte liegt mit den satirischen Prototypen von Regula Venske und Bodo Kirchhoff jedenfalls ziemlich hoch, denn in beiden Fällen wird das Erfolgsticket Krimi geschickt genutzt, um undercover einen sozialpsychologischen Zustandsbericht zur Verfasstheit des literarischen Feldes und seiner Akteure zu liefern." Mehr >>
Evelyn Polt-Heinzl , "Mord auf der Messe", NZZ 6.10.2007

„... eine amüsante und spannende Groteske über den Jahrmarkt literarischer Eitelkeiten. Regula Venske spart nicht mit satirischen Seitenhieben und liefert manch kleines Personenrätsel, das es zu dechiffrieren gilt.“
Hamburger Abendblatt

„... eine witzige, leicht boshafte Gesellschaftssatire, die das Buchgeschäft zum Anlaß nimmt, um menschliche Laster und Leidenschaften mit Genuß zu enthüllen.“
Schweriner Volkszeitung

„Regula Venske hat in dieser Saison die Meßlatte ziemlich hochgedreht.“
Norddeutscher Rundfunk

„Regula Venske - die Sorte von Autorin, die auf dem Buchklappenfoto nicht nur so aussieht, als lasse sie sich bei der Brillenauswahl von Ilona Christen beraten, sondern der man auch zutraut, daß sie es wirklich tut - hat ... eine kurzweilige Nabelschau aus dem deutschen Literatuirbetrieb vorgelegt. Ein Mordsspektakel der Eitelkeiten.“
TAZ Hamburg


Wilhelm Heyne Verlag, München 1998, Heyne-Taschenbuch 2000

 

 

 

 
 

 
  Schwarze Hefte

- Hamburger Kanzelsturz, 2004
- Rotwein mit Schuss, 2003
- Fegefeuer am Grindel , 2001
- Mord im Gazellenkamp, 1999
- Die Hexen von Övelgönne , 1998

„Schwarze Hefte“, hrsg. v. Volker Albers
Axel Springer Verlag, Hamburg


 
 

 
 
Eine böse Überraschung

Kettenroman, gemeinsam mit Gisbert Haefs, Frank Göhre, Janwillem van de Wetering, D. B. Blettenberg, Uta-Maria Heim, Jürgen Alberts, Helmut Ziegler, Peter Zeindler, Gunter Gerlach, Peter Schmidt, Robert Lynn, -ky, Tatjana Kruse, Robert Brack, Daniel Douglas Wissmann, Karr & Wehner, Regula Venske, Thea Dorn, Georg M. Oswald, Ann Camones, Hartmut Mechtel,
Virginia Doyle und Norbert Klugmann

"Von Autor zu Autor wird die Handlung immer grotesker. Aberwitzige Gestalten tauchen auf ... in ständiger Gefahr, vom nächsten Schreiber gnadenlos aus dem Weg geräumt zu werden. Die Absurdität kennt keine Grenzen, weder geographisch - kleiner Ausflug nach Kuba gefällig? - noch rational.
Die Herren und Damen Kriminalschriftstelller verspotten das eigene Genre und dichten munter drauflos - soll der nächste doch sehen, wie er damit klarkommt. Das Buch macht dennoch Spaß. Vor allem, weil man nicht im geringsten ahnt, wie die Mörderjagd weitergeht."
Silja Ukena, Hamburger Abendblatt

Rowohlt Verlag 1998, ISBN 978-3-499-43296-5
 


Schief gewickelt / Kommt ein Mann die Treppe rauf / Rent a Russian

"Mit ironischer Distanz
Regula Venske (* 1955) mischt seit 1991 bei den Krimiladies mit. 1996 erhielt sie für ihren dritten Krimi Rent A Russian (Haffmans) den Deutschen Krimipreis. Ebenso wie in Schief gewickelt (Heyne) und Kommt ein Mann die Treppe rauf (Heyne) erzählt sie zwar eine realistische Geschichte, verfremdet die Personen jedoch ironisch, übersteigert Szenen fast ins Absurde und Groteske und nimmt den Themen dadurch viel von ihrer eigentlichen Ernsthaftigkeit. In allen Bänden taucht die Schriftstellerin Marthe auf, durch die das Krimischreiben an sich und die Wirkung von Kriminalromanen auf die LeserInnen immer wieder selbst-ironisch bis sarkastisch kommentiert wird. Intelligent, humorvoll und immer mit einem ungewöhnlichen Plot, sind ihre Bücher ein Vergnügen."
Gabriela Wenke, Das Mordsbuch.
Alles über Krimis, hrsg. v. Nina Schindler, 1997


Neuausgabe in einem Band
Wilhelm Heyne Verlag, München 1998
 

 
 

Rent A Russian

DEUTSCHER KRIMIPREIS 1996

„Witzig und unterhaltsam!“
BILD

„Sprachwitz, Ironie und ein Schmunzeln hinter den Worten prägen die Kriminalromane von Regula Venske. Die Autorin versteht es, mit Worten zu spielen, nimmt Klischees und auch Gegenklischees elegant auf die Schippe."
Barbara Krahn, Mittelbayerische Zeitung

„Virtuoses Jonglieren mit leichten Neurosen... Regula Venske kann verteufelt gut schreiben... haarscharf am Rand des Grotesken... elegant und urban, geerdet und doch ein wenig über der Erde schwebend... Genregrenzen des Krimis souverän mißachtet.“
Neue Osnabrücker Zeitung

„Nothing is funnier than unhappiness.“
Samuel Beckett

Kellner 1995, Haffmans bei Heyne 1996

 
 

 
 

Kommt ein Mann die Treppe rauf

„... hat das Zeug zum Klassiker... Ein Genuß zu lesen!“
Buch-Markt

„ein nicht ganz klassischer ´Whodunnit` und zugleich eine äußerst verblüffende Kriminalparabel.“
Alfelder Zeitung

„Packend bis zum letzten Moment.“
TAZ

Kellner 1993, Haffmans bei Heyne 1995

 
 

 
 

Schief gewickelt

„Und wo bleibt der Humor im deutschen Krimi? Er macht sich rar, außer bei Regula Venske.“
FAZ

„Viel zu selten entsteht an Elbe, Rhein und Saale solch ein Psychothriller vom feinsten schwarzen Humor...“
Das Journal

„Regula Venske hat die Frauenbewegung ebenso auf die Schippe genommen wie den Krimiboom... raffiniert und diabolisch ausgeklügelt.“
Norddeutscher Rundfunk

Kellner 1991, Haffmans bei Heyne 1993